Programmatische Mitarbeit auf Bundesebene
Seit der Pensionierung 2009 ist Michael Büssemaker, Wohnsitz in Karlsruhe-Stupferich dem Bau- und Planungsrecht auch nach dem aktiven Berufsleben verbunden. Unterricht an einer Verwaltungshochschule, Kommentare zu Baurechts-Änderungen, Seminare, Prüfertätigkeit und Herausgeber einer Baufachzeitschrift verpflichten ihn, stets auf dem aktuellen Stand der Gesetzgebung zu sein.
Als Urgestein der Liberalen wird er jetzt für den FDP-Bundesverband zu zwei politischen Themen umfangreiche Ausarbeitungen liefern. Es sind die
brandaktuellen Themen „Kostensenkung im Wohnungsbau“ und „neue Strategien für schwach besiedelte Regionen“.
Seine Ergebnisse sollen in das neue liberale Grundsatzprogramm, in die Kampagne für die nächste Bundestagswahl und, sofern die FDP-Landesverbände es wollen, in die Landtagswahlprogramme der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Saarland einfließen. „Die Zeit drängt; die Bundes-FDP erwartet Anfang 2027 erste Ergebnisse“.
„Wohnungsbau und Altbausanierungen müssen bezahlbarer werden“, so Büssemaker. Kostensenkungen ermöglichen schneller den Erwerb von Eigentum und senken die Quoten bezahlbarer Mieten. Der Mietwohnungsmarkt, wenige Angebote bei steigenden Kosten ist ein sozialer Sprengstoff, der schnelle Lösungen braucht. Baukosten zu senken, wird an 12-15 Einzelaspekten dokumentiert, wenn die Gesetzgebung dies umsetzt.
In schwach besiedelten Gebieten leben bundesweit etwa 9 -10 Mio. Menschen. Die Regionalplanung spricht „liebevoll“ von urbanen Restgebieten.
Büssemaker wird an etwa 20 Einzelbeispielen aufzeigen, wie sich schwach besiedelte Regionen attraktiver gestalten lassen, dass Abwanderungs- in Zuwanderungstendenzen verändert werden.